Gegen Sie als Geschäftsführer, Vorstand oder Aufsichtsrat werden Haftungsansprüche geltend gemacht?

Wir helfen bei der Abwehr der Geschäftsführerhaftung.

  • Hohe Expertisen und langjährige Erfahrung in der Abwehr von Geschäftsführerhaftungsansprüchen
  • Digitale und ortsunabhängige Rechtsberatung
  • Schneller und unkomplizierter Kontakt
  • Qualifizierte Ersteinschätzung

Ein Unternehmen oder ein Insolvenzverwalter machen gegenüber Ihnen als (ehemaligen) Geschäftsführer Vorstand oder Aufsichtsrat Ansprüche nach § 64 GmbHG bzw. § 43 GmbHG oder §§ 92,93 AktG geltend?

  • Sollen Sie Zahlungen nach Insolvenzreife - also nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung - für die Gesellschaft geleistet haben und für die Zahlungen Ersatz leisten?
  • Wird Ihnen vorgeworfen nicht rechtzeitig Insolvenzantrag gestellt zu haben?
  • Sollen Sie gegen die Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes nicht beachtet haben?
  • Sollen Sie gegen Compliance-Vorschriften verstoßen haben?
  • Wird Ihnen vorgeworfen Kapitalerhaltungspflichten verletzt zu haben?
  • Sollen sie falsche unternehmerische Entscheidungen getroffen haben?

Wir helfen Geschäftsführern, Vorständen und Aufsichtsräten bei der Abwehr von Haftungsansprüchen!

Eine der ausgewiesenen Expertisen der Kanzlei ist die (insolvenznahe) Prozessführung.

Ein besonderer Schwerpunkt des Leistungsspektrums der Kanzlei ist daher die Abwehr von Haftungsansprüchen für Geschäftsführer, Vorstände und Aufsichtsräten gerade gegenüber Insolvenzverwaltern und den jeweiligen Gesellschaften.

Die im Rahmen der langjährigen Tätigkeit für Insolvenzverwalter gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen es auf die geltend gemachten Haftungsansprüche qualifiziert zu erwidern und diese Ansprüche für unsere Mandanten effektiv abzuwehren. 

Unser Anspruch ist es, Sie nicht nur im außergerichtlich und während des Prozess  bestmöglich zu vertreten sondern auch eine Lösung zu finden, um die oftmals sehr belastenden Situationen schnellstmöglich zu beenden.

Zu Ihrer Entlastung übernehmen wir hierbei auch gerne die Korrespondenz mit dem D&O-Versicherer und holen Deckungszusagen ein bzw. versuchen gemeinsam mit dem D&O-Versicherer eine Lösung zu finden.

Sollten gegenüber Ihnen Haftungsansprüche geltend gemacht werden, beachten Sie bitte das Folgende:

1

Der Insolvenzverwalter hat die Pflicht die Organe eines insolventen Unternehmens, also insbesondere Geschäftsführer, Vorstände und auch Aufsichtsräte, wegen begangener Pflichtverletzung in Anspruch zu nehmen. Im Fokus des Insolvenzverwalters stehen hier vor allem Ansprüche wegen verspäteter Insolvenzantragsstellung gemäß § 64 GmbHG und §§ 92, 93 AktG.

Als Organ eines insolventen Unternehmens sollte Sie sich daher, d.h. möglichst noch zu Beginn des Insolvenzverfahrens rechtlich beraten lassen, um  Verteidigungsstrategien entwickeln.

2

Auch wenn der Insolvenzverwalter gesetzlichen Pflichten nachkommt, werden Ansprüche teilweise unberechtigt oder oftmals weit überhöht geltend gemacht.

Dies hat zu einen den Grund, dass die zugrundeliegenden Sachverhalte nicht ausreichend aufgeklärt werden oder dem Insolvenzverwalter ganz nicht bekannt sind. Hierbei macht es sich der Insolvenzverwalter meist einfach und verlangt Ersatz für sämtliche Zahlungen, die ab dem Zeitpunkt, zu dem möglicherweise die Insolvenzreife eingetreten ist, geleistet wurden. Hierbei werden erlaubte Zahlungen zumeist nicht berücksichtigt, um die Ansprüche aufzublähen.

Im Rahmen der Anspruchsabwehr muss hier jede Zahlung genau überprüft werden, ob hier tatsächlich eine Ersatzpflicht besteht.

3

Dies geschieht meist erst unmittelbar vor der drohenden Verjährung. So verjähren beispielsweise die Ansprüche nach § 64 GmbH erst fünf Jahre nach ihrer Entstehung, also dem Zeitpunkt zu dem  Zahlungen nach Eintritt der Insolvenzreife geleistet wurden.

Dies hat zu einen den Hintergrund, dass der Insolvenzverwalter gerade zu Beginn des Insolvenzverfahrens auf Ihre Hilfe als Unternehmensinsider angewiesen ist und mit der späten Geltendmachung von Ansprüchen sich möglichst lang Ihre Unterstützung sichern will.

4

Die Organhaftung – gerade im Kontext einer Insolvenz –  ist ein Spezialgebiet mit dem auch Anwälte anderer Rechtsgebiete nur selten in Berührung kommen.

Sie sollten sich daher an einen Spezialisten wenden, der

  • die Ansprüche mit Sachverstand prüft,
  • eine Strategie entwickelt, wie mit der Situation umgegangen werden kann und wie man die Ansprüche am besten abwehrt oder
  • ,sollte dies nicht vollständig möglich sein, einen Vergleich erwirkt, um einen kostenintensiv Prozess zu vermeiden.

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