Wir helfen Ihnen bei der Abwehr von Insolvenzanfechtungen!

Ein Insolvenzverwalter
fordert Geld zurück?

  • Hohe Expertisen und langjährige Erfahrung in der Abwehr von Geschäftsführerhaftungsansprüchen
  • Digitale und ortsunabhängige Rechtsberatung
  • Schneller und unkomplizierter Kontakt
  • Qulifizierte Ersteinschätzung

Ein Insolvenzverwalter verlangt Zahlungen zurück, die Sie von einem insolventen Unternehmen erhalten haben:

  • Sie sollen Kenntnis von einem Gläubigerbenachteiligungsvorsatz oder einer  (drohenden) Zahlungsunfähigkeit nach § 133 InsO gehabt haben?
  • Sie sollen Zahlungen auf Gesellschafterdarlehen oder eine einem Gesellschafterdarlehen wirtschaftlich entsprechende Forderung nach §§ 135, 39 InsO erhalten haben?
  • Sie sollen eine kongruente oder inkongruente Deckung nach § 130 InsO oder § 131 InsO erhalten haben?
  • Sie sollen eine unentgeltliche Leistung oder Scheingewinne nach § 134 InsO erhalten haben?
  • Sie sollen für Zahlungen eines Dritten nach § 135 Abs. 3 InsO haften, die auf Forderungen geleistet wurden, für die Sie als als Gesellschafter eine Sicherheit für eine insolvente Gesellschaft gestellt haben (Bürgschaft, Patronat, etc.)?
  • Sie sollen für Zahlungen eines Dritten nach § 135 Abs. 3 InsO haften, die auf Forderungen geleistet wurden, für die Sie als als Gesellschafter eine Sicherheit für eine insolvente Gesellschaft gestellt haben (Bürgschaft, Patronat, etc.)?

Wir helfen kompetent und effektiv bei der Abwehr von Insolvenzanfechtungsansprüchen!

Eine der ausgewiesenen Expertisen der Kanzlei ist das Insolvenzanfechtungsrecht.

Besonderer Schwerpunkt des Leistungsspektrums der Kanzlei ist daher die Abwehr von Insolvenzanfechtungsansprüchen gegenüber Insolvenzverwaltern.

Die im Rahmen der langjährigen Tätigkeit für Insolvenzverwalter gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen es auf Insolvenzanfechtungsansprüche qualifiziert zu erwidern und diese Ansprüche für unsere  Mandanten effektiv abzuwehren. Hierzu zählen insbesondere Lieferanten, Banken, Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Krankenkassen, Sozialversicherungsträger, Finanzämter oder Berater.

Der Anspruch ist es, Sie im Rahmen der Anfechtungsklage gegen den  Insolvenzverwalters nicht nur  bestmöglich zu vertreten aber auch Verträge so zu gestalten, dass Risiken der Insolvenzanfechtungen weitestmöglich vermieden werden.

Sollten gegen Sie Insolvenzanfechtungsansprüche geltend gemacht werden, beachten Sie bitte das Folgende:

1

Denn die Insolvenzordnung sieht insoweit explizit vor, dass Gelder unter bestimmten Voraussetzungen (§ 129 InsO ff.) nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens zurückgefordert werden können.

Sinn und Zweck ist alle Gläubiger im Insolvenzverfahren möglichst gleichmäßig zu befrieden. Keiner soll bevorzugt werden oder benachteiligt werden

Ein Beispielsfall

Bevor ein Unternehmer Insolvenzantrag stellt, schenkt er seiner Frau aus dem Unternehmensvermögen Bargeld in Höhe von 40.000€. 

Dieses Geld sollte jedoch allen Gläubigern zur Verfügung stehen

In der Praxis sind die Fälle jedoch in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht komplexer!

2

Auch wenn der Insolvenzverwalter gesetzlichen Pflichten nachkommt, werden Ansprüche teilweise unberechtigt oder oftmals weit überhöht geltend gemacht.

Dies hat zu einen den Grund, dass die zugrundeliegenden Sachverhalte nicht ausreichend aufgeklärt werden oder dem Insolvenzverwalter ganz nicht bekannt sind.

Teilweise wird jedoch auch versucht, Vergleichsmasse für eine Einigung zu generieren. Hier wird mit der Angst des Anfechtungsgegner gespielt, evtl. alles bezahlen zu müssen, so dass er sich auf einen Teilbetrag einlässt, den er an die Insolvenzmasse zurückzahlt

3

Die Erfahrungen das eigenmächtiges Tätigwerden von Anfechtungsgegner die Salutation oft nur verschlimmern, Einige Insolvenzverwalter machen Anfechtungsansprüche geltend, ohne die zugrundeliegenden Sachverhalte ganz ausermittelt haben.

Sie hoffen durch unüberlegte Einlassungen des Anfechtungsgegners einer weitere Informationen zu erhalten, die Ihre Ansprüche stützen oder gar noch weitere Ansprüche; in wesentlich größerer Höhe; zu Tage fördern.

Folgende beispielhafte Einlassungen als Gegner von Insolvenzanfechtungsansprüchen bergen besondere Risiken:

„Der Kunde hat schon immer sehr spät gezahlt!“

„Der Kunde hatte schon immer fällige Verbindlichkeiten, die er vor sich her geschoben hat!“

„Wir wussten, dass der Kunde auch gegenüber anderen Lieferanten Verbindlichkeiten hatte!“

„Der Kunde hat doch immerhin Teilzahlungen geleistet!“

4

Die Insolvenzanfechtung  ist ein Spezialgebiet mit dem auch Anwälte anderer Rechtsgebiete nur selten in Berührung kommen.

Sie sollten sich daher an einen Spezialisten wenden, der

  • die Ansprüche mit Sachverstand prüft,
  • eine Strategie entwickelt, wie mit der Situation umgegangen werden kann und wie man die Ansprüche am besten abwehrt oder
  • ,sollte dies nicht vollständig möglich sein, einen Vergleich erwirkt, um einen kostenintensiv Prozess zu vermeiden.

"Gerne sind wir Ihnen bei insolvenzrechtlichen Fragen behilflich.

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Rechtsanwalt Florian Reich

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